Infos

Sofort nach dem Studium Ihres Fragebogens nehme ich mit Ihnen Kontakt auf.

Die Behandlung beginnt immer mit einem ausführlichen ersten Gespräch. Vor allem bei chronischen Krankheiten sind für die Auswahl eines homöopathischen Mittels nicht nur die aktuellen Beschwerden wichtig, sondern auch alle früheren Erkrankungen und der familiäre Hintergrund.

Anschließend suche ich eine Arznei aus, die möglichst genau zu den geschilderten Symptomen passt.
In manchen Fällen reicht eine einzige Gabe eines Mittels in einer höheren Potenz um eine anhaltende Besserung in Gang zu setzen.
Manchmal muss die Einnahme ein paar Mal wiederholt werden und in anderen Fällen ist es sinnvoll,
die Arznei eine Zeitlang regelmäßig einzunehmen.

Gelegentlich werden die Beschwerden nach der Einnahme eines homöopathischen Mittels zunächst etwas stärker.
Dabei handelt es sich um eine sogenannten Erstverschlimmerung, die auch bei anderen Naturheilverfahren manchmal auftritt.
Eine Erstverschlimmerung kann zwar unangenehm sein, ist aber in der Regel ein gutes Zeichen,
weil es danach im Allgemeinen zu einer deutlichen Besserung kommt.
Nach Auftreten einer Erstverschlimmerung sollte man mit der Einnahme solange aussetzen, bis sie vollständig abgeklungen
und die nachfolgende Besserung zum Stillstand gekommen ist.

Bei akuten Krankheiten sollte relativ schnell eine Besserung eintreten, ansonsten ist fraglich, ob das Mittel wirklich stimmt.
Ist das Mittel richtig, sollten z.B. heftige Ohrenschmerzen innerhalb von einer Stunde, sehr hohes Fieber (über 40°C)
in wenigen Stunden und weniger heftige grippale Symptome innerhalb von 24 Stunden besser werden.

Dagegen kann es bei chronischen Krankheiten etwas länger dauern bis eine Besserung beginnt.
Trotzdem sollte eine homöopathische Arznei nie über einen längeren Zeitraum
ohne Rücksprache mit der Therapeutin eingenommen werden.

Während einer homöopathischen Behandlung geschieht es oft, daß mit verschwinden
der Hauptbeschwerde "neue", altbekannte Beschwerden auftauchen. Dies stellt keinen Grund zur Besorgnis dar,
sondern entspricht dem normalen Heilungsverlauf. Die "neuen-alten" Beschwerden verschwinden
im allgemeinen ohne weitere Therapie.